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<title>Erwin Schulhoff</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Erwin Schulhoff</span></h1>
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<p><b>Erwin Schulhoff</b> (* <a href="8._Juni" title="8. Juni">8. Juni</a> <a href="1894" title="1894">1894</a> in <a href="Prag" title="Prag">Prag</a>, <a href="%C3%96sterreich-Ungarn" title="Österreich-Ungarn">Österreich-Ungarn</a>; † <a href="18._August" title="18. August">18. August</a> <a href="1942" title="1942">1942</a> auf der <a href="W%C3%BClzburg" title="Wülzburg">Wülzburg</a> / <a href="Wei%C3%9Fenburg_in_Bayern" title="Weißenburg in Bayern">Weißenburg in Bayern</a>) war ein <a href="Deutschb%C3%B6hmen_und_Deutschm%C3%A4hrer" title="Deutschböhmen und Deutschmährer">deutschböhmisch-jüdischer</a> <a href="Komponist" title="Komponist">Komponist</a> und <a href="Pianist" title="Pianist">Pianist</a>. Erwin Schulhoff gehört zu jenen Komponisten, die in Vergessenheit geraten sind, obwohl sie eine bedeutende Rolle in der Musikgeschichte einnahmen.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>

<p>Erwin Schulhoff wurde 1894 als Sohn des jüdischen Wollwarenhändlers Gustav Schulhoff und der Tochter eines <a href="Konzertmeister" title="Konzertmeister">Konzertmeisters</a>, Louise Wolff, sowie als Urgroßneffe des mit <a href="Fr%C3%A9d%C3%A9ric_Chopin" title="Frédéric Chopin">Chopin</a> befreundeten Klavierkomponisten <a href="Julius_Schulhoff" title="Julius Schulhoff">Julius Schulhoff</a> in Prag geboren. Durch eine Empfehlung von <a href="Anton%C3%ADn_Dvo%C5%99%C3%A1k" title="Antonín Dvořák">Antonín Dvořák</a> konnte er bereits siebenjährig den Klavierunterricht bei Jindrich Kaan aufnehmen und mit zehn Jahren ins <a href="Prager_Konservatorium" title="Prager Konservatorium">Prager Konservatorium</a> eintreten. Seine pianistische Ausbildung bei <a href="Willy_Thern" title="Willy Thern">Willi Thern</a> in Wien, <a href="Robert_Teichm%C3%BCller" title="Robert Teichmüller">Robert Teichmüller</a> in Leipzig und <a href="Carl_Friedberg" title="Carl Friedberg">Carl Friedberg</a> und <a href="Lazzaro_Uzielli" title="Lazzaro Uzielli">Lazzaro Uzielli</a> in Köln verband der auch kompositorisch frühreife Knabe mit Studien bei <a href="Max_Reger" title="Max Reger">Max Reger</a> (1907–1910). Aufgrund seiner exzellenten Studienleistungen erhielt er den Wüllner-Preis und 1918 den <a href="Mendelssohn-Preis" title="Mendelssohn-Preis">Mendelssohn-Preis</a> für seine Klaviersonate Opus 22.
</p><p>Den Ersten Weltkrieg überstand Schulhoff als Angehöriger des <a href="Gemeinsame_Armee" title="Gemeinsame Armee">österreichischen Heeres</a> mit Handverletzungen und Erfrierungen in Ost<a href="Galizien" title="Galizien">galizien</a> und Norditalien. Danach wirkte er als Klavierlehrer in Saarbrücken und als freischaffender Musiker in Berlin. Im Jahr 1919 siedelte er gemeinsam mit seiner Schwester Viola nach Dresden über und bewohnte dort mit ihr ein Atelier. In Dresden lernte er zahlreiche Künstler kennen, unter ihnen auch <a href="George_Grosz" title="George Grosz">George Grosz</a>, der ihn mit der <a href="Dada" class="mw-redirect" title="Dada">Dada</a>-Bewegung in Berührung brachte. Vor diesem Hintergrund entstand 1919 der Klavierzyklus <i>Fünf Pittoresken</i> mit der nur aus Pausen bestehenden Komposition <i>In Futurum</i> – als Paradebeispiel dadaistischer Kunstnegation.
</p><p>1924 nach Prag zurückgekehrt, setzte er sich als Konzertveranstalter und Pianist rückhaltlos für die <a href="Wiener_Schule_(Moderne)" title="Wiener Schule (Moderne)">Wiener Schule</a> ein und unternahm ausgedehnte Konzertreisen nach Salzburg, Venedig, Genf und Oxford mit Werken der damaligen Avantgarde. Bei den Weltmusiktagen der <a href="Internationale_Gesellschaft_f%C3%BCr_Neue_Musik" title="Internationale Gesellschaft für Neue Musik">Internationalen Gesellschaft für Neue Musik</a> (ISCM World Music Days) trat er als Pianist (1925 und 1929) und Komponist (1929, 1938 und 1941) mehrmals in Erscheinung.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Schulhoff interessierte sich für alle radikalen Richtungen der Avantgarde, für Dadaismus und <a href="Jazz" title="Jazz">Jazz</a> (er schrieb u.&nbsp;a. das Jazz-Oratorium <i>H.M.S. Royal Oak</i> und sein bekanntestes Werk, die <i>Hot Sonate</i>), fasziniert vom Jazz spielte er im Jazzorchester des Prager Theaters mit und komponierte für dieses unter dem <a href="Pseudonym" title="Pseudonym">Pseudonym</a> Petr Hanus. Er setzte sich für die Vierteltonmusik <a href="Alois_H%C3%A1ba" title="Alois Hába">Alois Hábas</a> ein und ließ sich nacheinander oder parallel von Impressionismus, Expressionismus und Neoklassizismus beeinflussen.
</p><p>Schulhoff vertonte 1932 als Opus 82 das <a href="Manifest_der_Kommunistischen_Partei" title="Manifest der Kommunistischen Partei">Manifest der Kommunistischen Partei</a> in Form einer <a href="Kantate" title="Kantate">Kantate</a>. Nach der „<a href="Machtergreifung" title="Machtergreifung">Machtergreifung</a>“ der Nationalsozialisten wandte er sich der kommunistischen Bewegung zu und konnte seine Karriere in Deutschland nicht fortsetzen. Seine Werke wurden als „<a href="Entartete_Musik" title="Entartete Musik">entartete Musik</a>“ gelistet und die für Berlin geplante Erstaufführung seiner Oper <i>Flammen</i> wurde verhindert. Die Aufführung seiner Werke in Deutschland wurde gänzlich verboten und in Prag konnte er sich mit Bearbeitungen für den Rundfunk nur noch den allernötigsten Lebensunterhalt verdienen. Von 1933 bis 1935 spielte er im Orchester von <a href="Jaroslav_Je%C5%BEek_(Komponist)" title="Jaroslav Ježek (Komponist)">Jaroslav Ježek</a> im Theater <a href="Osvobozen%C3%A9_divadlo" title="Osvobozené divadlo">Osvobozené divadlo</a> in Prag und bis zur <a href="Zerschlagung_der_Tschechoslowakei" title="Zerschlagung der Tschechoslowakei">Besetzung der Tschechoslowakei</a> 1939 auch im Radio <a href="Ostrava" title="Ostrava">Ostrava</a>. Nachher konnte er in Ostrau nur unter einem Pseudonym als Jazz-Pianist überleben.
</p>

<p>In den 1930er Jahren vollzog Schulhoff eine künstlerische Wende. Hatte er sich noch in den 1920er Jahren auf die Adaption von Jazz-Rhythmen und Modetänzen mit traditionellen Musikformen und einer atonalen Harmonik verstanden, wandte sich das spätere Schaffen der Ästhetik des <a href="Sozialistischer_Realismus" title="Sozialistischer Realismus">Sozialistischen Realismus</a> zu. Er wollte für die kommunistische Weltrevolution kämpfen und mit seiner Familie in die <a href="Sowjetunion" title="Sowjetunion">Sowjetunion</a> übersiedeln. Er schrieb Kampflieder und widmete Kompositionen spanischen Freiheitskämpfern. Nachdem er im Mai 1941 die sowjetische Staatsbürgerschaft erhalten und am 13. Juni die gültigen Einreisepapiere in Händen hatte, begann am 22. Juni der deutsche <a href="%C3%9Cberfall_auf_die_Sowjetunion" class="mw-redirect" title="Überfall auf die Sowjetunion">Überfall auf die Sowjetunion</a>. Tags darauf wurde Schulhoff in Prag interniert und in das Lager für Bürger anderer Staaten auf der <a href="W%C3%BClzburg" title="Wülzburg">Wülzburg</a> bei Weißenburg/Bayern deportiert, wo er am 18. August 1942 an <a href="Tuberkulose" title="Tuberkulose">Tuberkulose</a> starb.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit ihm verlor die Neue Musik eine ihrer experimentierfreudigsten und radikalsten Persönlichkeiten.
</p><p>Mit der Veröffentlichung seines vollständigen kommentierten Tagebuchs 1911–1941 bieten sich neue Sichten auf den Komponisten.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Darstellung_Schulhoffs_in_der_bildenden_Kunst">Darstellung Schulhoffs in der bildenden Kunst</h2></div>
<ul><li><a href="Conrad_Felixm%C3%BCller" title="Conrad Felixmüller">Conrad Felixmüller</a>: <i>Der Komponist Erwin Schulhoff-Prag</i> (Holzschnitt, 50 × 40&nbsp;cm, 1924)<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk">Werk</h2></div>
<p>Schulhoff gehörte zu den ersten europäischen Komponisten, die den <a href="Jazz" title="Jazz">Jazz</a> in ihre Kompositionen integrierten. Er verstand sich vorzüglich auf die Adaption von harmonischen und rhythmischen Elementen des Jazz und von Modetänzen (<a href="Charleston_(Tanz)" title="Charleston (Tanz)">Charleston</a>, <a href="Shimmy_(Tanz)" title="Shimmy (Tanz)">Shimmy</a> und <a href="Foxtrott" title="Foxtrott">Foxtrott</a>) in eine expressive, aber auch musikantische Tonsprache von außerordentlich leuchtender Farbigkeit.
</p><p>Er setzte sich für <a href="Arnold_Sch%C3%B6nberg" title="Arnold Schönberg">Arnold Schönberg</a> und <a href="Alban_Berg" title="Alban Berg">Alban Berg</a> ein und setzte sich mit der Bewegung des <a href="Dadaismus" title="Dadaismus">Dadaismus</a> auseinander, die er durch die Verknüpfung mit Jazzelementen gewitzt umsetzte. Aus <a href="Hans_Arp" title="Hans Arp">Hans Arps</a> Gedichtband <i>Die Wolkenpumpe</i> vertonte er vier Gedichte für Bariton und Kammerensemble, den Vortragsstücken für Kontrafagott <i>Bassnachtigall</i> fügte er einen gesprochenen Epilog hinzu, der die „intellektuellen Hornbrillenträger“ im Publikum verhöhnte. Später war sein kompositorischer Stil weiterhin sehr spielerisch und dürfte durch seine traditionelle Verhaftung dem Neoklassizismus zugerechnet werden.
</p><p>Das Streichquartett Nr. 1 (1924) beinhaltet extreme Gegensätze. Auf die wilde Motorik des angriffigen Presto-Kopfsatzes folgt ein klanglich fahles Allegretto. Das <i>Allegro giocoso alla Slovaca</i> ist vitaler Folklorismus in Reinkultur, im Finale überlagern sich konstruktive Elemente und heftige Gefühlsausbrüche über einem stellenweise polytonalen Grund. In der 3. Klaviersonate (1927) prallen erweiterter Sonatensatz und zyklische Elemente, Toccata, Perpetuum mobile (Scherzo) und amorph wirkende Improvisationen (Andante) zusammen mit einem <a href="Cluster_(Musik)" title="Cluster (Musik)">clustergewürzten</a> Trauermarsch (4. Satz) und bilden den Rohstoff zur epilogartigen Destillation im weit über seine Entstehungszeit hinausweisenden „Finale retrospettivo“ (5. Satz).
</p><p>In seinem 1930 uraufgeführten Jazz-Oratorium <i>H.M.S. Royal Oak</i> (VW 96), dessen Libretto auf einem authentischen Fall basiert, wandte sich Schulhoff der politischen Komposition zu. Ähnlich wie sein Zeitgenosse <a href="Ernst_Krenek" title="Ernst Krenek">Ernst Krenek</a> es in seiner Oper <i><a href="Jonny_spielt_auf" title="Jonny spielt auf">Jonny spielt auf</a></i> drei Jahre zuvor tat, machte Schulhoff den Jazz zum Gegenstand seines Oratoriums. Genauer gesagt den Kampf um den Jazz, denn Gegenstand war eine Affäre zwischen Offizieren des britischen Schlachtschiffs <i><a href="Royal_Oak_(Schiff%2C_1916)" title="Royal Oak (Schiff, 1916)">Royal Oak</a></i>, die bis vor ein Kriegsgericht getragen wurde. Ausgebrochen waren die Streitigkeiten über die Qualität der Bordkapelle. Diese Streitigkeiten gewannen an sozialer Brisanz, als in ihrem Verlauf Offiziere öffentlich Kritik an einem Vorgesetzten übten. Dies wird im Oratorium Schulhoffs zum „Kampf einer Mannschaft um den Jazz“ zugespitzt.
Eigentlicher Handlungsort war Malta, Schulhoff verlegt diesen aber in die Südsee. Nach 70 Tagen auf hoher See gelangt das Schlachtschiff zu den Hawaii-Inseln. Die Besatzung feiert die Ankunft ausgelassen. Der Admiral verbietet der Mannschaft auf den Kriegsfahrzeugen Jazz zu spielen. Die Mannschaft ist empört und zugleich belustigt und setzt sich über dieses Verbot hinweg. Der Kapitän der Royal Oak wiederholt das Verbot und es kommt zur Meuterei. Der Aufstand wird niedergeschlagen und die Anführer in Ketten gelegt. In der englischen Heimat hat derweil das Verbot des Admirals Proteste ausgelöst. Dieser wird auf Druck des Volkes und der Presse vor ein Kriegsgericht gestellt und suspendiert. Der Jazz hingegen muss von der englischen Regierung anerkannt werden. Bei ihrer Ankunft im Heimathafen werden die Matrosen von einem Konzert begrüßt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bühnenwerke"><span id="B.C3.BChnenwerke"></span>Bühnenwerke</h3></div>
<ul><li><i>Flammen</i>. Musikalische Tragikomödie (Oper) in zwei Aufzügen (1928–1932; WV 93). Libretto: <a href="Max_Brod" title="Max Brod">Max Brod</a> (nach Karel Josef Beneš)</li>
<li><i><a href="Ogelala_(Schulhoff)" title="Ogelala (Schulhoff)">Ogelala</a></i> (Ballett)</li>
<li><i>Die Mondsüchtige</i>. Tanzgroteske in einem Aufzug. Libretto: <a href="V%C3%ADt%C4%9Bzslav_Nezval" title="Vítězslav Nezval">Vítězslav Nezval</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vokalkompositionen">Vokalkompositionen</h3></div>
<ul><li>Orchesterlieder
<ul><li><i>Landschaften</i>. Fünf Gedichte von <a href="Johannes_Theodor_Kuhlemann" title="Johannes Theodor Kuhlemann">Johannes Theodor Kuhlemann</a>. Sinfonie für Mezzosopran und Orchester, op. 26 (1912)</li>
<li><i>Menschheit</i>. Fünf Gedichte von <a href="Theodor_D%C3%A4ubler" title="Theodor Däubler">Theodor Däubler</a>. Eine Sinfonie für eine Altstimme und Orchester, op. 28 (1919)</li></ul></li>
<li>Solistische Vokalwerke mit Klavier<sup id="cite_ref-musica_reanimata_biographie_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-musica_reanimata_biographie-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
<ul><li>Drei Lieder für Sopranstimme, op. 14 (WV 12, 1911)</li>
<li>Drei Lieder aus der Sammlung <i>Das Lied vom Kinde</i>, op. 18 (WV 16, 1911)</li>
<li>Lieder für Bariton und Klavier, op. 9 (nach Hans Steiger) (WV 26, 1913)</li>
<li>Drei Lieder für eine Altstimme mit Klavierbegleitung, op. 15 (nach O. Wilde) (WV 33, 1914)</li>
<li>Fünf Gesänge mit Klavier (WV 52, 1919) (Schott)</li>
<li><i>1917</i>. Liederzyklus für eine Singstimme mit Klavierbegleitung (WV 110, 1933)</li></ul></li>
<li><i>Die Wolkenpumpe</i> – Ernste Gesänge für eine Baritonstimme mit vier Blasinstrumenten und Schlagzeug nach Worten des Heiligen Geistes, Op. 40 (1922, Text von <a href="Hans_Arp" title="Hans Arp">Hans Arp</a>)</li>
<li>Werke mit Chor
<ul><li>Vier Lieder nach Gedichten aus <i>Die Garbe</i> von Hans Steiger, op. 2 (WV 19, 1912) für Sopran und Kammerorchester (Schott)</li>
<li><i>H.M.S. Royal Oak</i>. Jazzoratorium (WV 96, 1930) für Sprecher, Jazz-Sänger, gem. Chor und symphonisches Jazzorchester (Schott)</li>
<li><i>Das Kommunistische Manifest</i>, op. 82 (1932, nach Marx / Engels) für Soli, Chöre und Bläser (WV 100)</li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Orchesterwerke">Orchesterwerke</h3></div>
<ul><li>6 Sinfonien und 2 Sinfonieskizzen
<ul><li>1. Sinfonie op. 50 (1925)</li>
<li>2. Sinfonie op. 81 (1932)</li>
<li>3. Sinfonie op. 85 (1935)</li>
<li>4. Sinfonie op. 88 <i>Spanische</i> (1936/1937)</li>
<li>5. Sinfonie op. 89 <i>À <a href="Romain_Rolland" title="Romain Rolland">Romain Rolland</a></i> (1938/1939)</li>
<li>6. Sinfonie op. 94 <i>Symfonie Svobody</i> (<i>Freiheitssinfonie</i>) (1940/1941)</li>
<li>7. Sinfonie op. 98 <i>Eroica</i> (1941; Klavierskizze). 1995 orchestriert von&nbsp;??</li>
<li>8. Sinfonie op. 99 (1942; Skizze)</li></ul></li>
<li>Suite für Kammerorchester (WV 58, 1921) (Schott)</li>
<li>Drei Stücke für Streichorchester, op. 6 (WV 5, 1910) (Schott)</li>
<li>Serenade für Orchester, op. 18 (WV 36, 1914) (Schott)</li>
<li><i>Lustige Ouvertüre</i> für Orchester, op. 8 (WV 25, 1913)</li>
<li>32 Variationen über ein achttaktiges eigenes Thema für Orchester, op. 33 (WV 53, 1919) (Schott)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Soloinstrumente_und_Orchester">Soloinstrumente und Orchester</h3></div>
<ul><li>Konzert für Klavier und Orchester, op. 11 (WV 28, 1913/14) (Schott)</li>
<li>Konzert für Klavier und kleines Orchester, op. 43 (WV 66, 1923) (Schott)</li>
<li>Doppelkonzert für Flöte, Klavier und Orchester (WV 89, 1927) (Schott)</li>
<li>Konzert für Streichquartett und Bläserorchester (WV 97, 1930) (Schott)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kammermusik_für_Streicher"><span id="Kammermusik_f.C3.BCr_Streicher"></span>Kammermusik für Streicher</h3></div>
<ul><li>Divertimento für Streichquartett, op. 14 (WV 32, 1914) (Schott)</li>
<li>Streichquartett G-Dur (WV 43, 1918)</li>
<li>Fünf Stücke für Streichquartett (WV 68, 1923) (Schott)</li>
<li>Streichsextett (WV 70, 1924) (Bärenreiter)</li>
<li>1. Streichquartett, op. 8 (WV 72, 1924) (UE)</li>
<li>Duo für Violine und Violoncello (WV 74, 1925) (UE)</li>
<li>2. Streichquartett (WV 77, 1925)</li>
<li>Sonate für Violine solo (WV 83, 1927) (UE)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kammermusik_mit_Bläsern"><span id="Kammermusik_mit_Bl.C3.A4sern"></span>Kammermusik mit Bläsern</h3></div>
<ul><li><i>Bassnachtigall</i>. Drei Vortragsstücke für Kontrafagott solo (WV 59, 1922) (Schott)</li>
<li>Concertino für Flöte, Viola und Kontrabass (WV 75, 1925) (UE)</li>
<li>Divertissement für Oboe, Klarinette und Fagott (WV 87, 1926) (Schott)</li>
<li><i>Der Friede</i>. Szenische Musik für 5 Blasinstrumente und Schlagzeug zur Komödie von Aristophanes in Bearbeitung von Adolf Hoffmeister (WV 112, 1933)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kammermusik_mit_Klavier">Kammermusik mit Klavier</h3></div>
<ul><li>Variationentrio für Klavier, Violine und Violoncello, op. 7 (WV 7, 1910)</li>
<li>Suite für Violine und Klavier, op. 20 (WV 18, 1912) (Schott)</li>
<li>Sonate für Violine und Klavier, op. 7 (WV 24, 1913) (Panton)</li>
<li>Sonate für Violoncello und Klavier (WV 35, 1914) (Schott)</li>
<li><i>Le bourgeois gentilhomme</i> (Molière). Konzertsuite für Klavier, 7 Bläser und Schlagzeug (WV 79, 1926) (Schott)</li>
<li>Sonate für Flöte und Klavier (WV 86, 1927) (Chester)</li>
<li>2. Sonate für Violine und Klavier (WV 91, 1927) (Schott)</li>
<li><i>Hot-Sonate</i> für Altsaxophon und Klavier (WV 95, 1930) (Schott)</li>
<li><i>Susi</i>. Fox-Song für ein Melodie-Instrument und Klavier (1937) (Schott)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Klavierwerke">Klavierwerke</h3></div>
<ul><li>Burleske op. 8 (WV 9, 1910)</li>
<li>Sonate op. 5 (WV 21, 1912)</li>
<li>Vier Bilder op. 6 (WV 22, 1913)</li>
<li>Zwei Klavierstücke op. 4 (WV 23, 1913)</li>
<li>Variationen über ein eigenes Thema, Werk 10 (WV 27, 1913)</li>
<li>Fünf Impressionen op. 12 (WV 29, 1914)</li>
<li>Zehn Variationen über „Ah vous dirais- je, Maman“ und Fuge op. 16 (WV 34, 1914)</li>
<li>Drei Präludien und Fugen op. 19 (WV 37, 1915)</li>
<li>Fünf Grotesken, Werk 21 (WV 39, 1917)</li>
<li>Sonate op. 22 (WV 39, 1919)</li>
<li>Fünf Burlesken op. 23 (WV 41, 1918)</li>
<li>Fünf Humoresken, Werk 27 (WV 45, 1919)</li>
<li>Fünf Arabesken op. 29 (WV 49, 1919)</li>
<li>Zehn Klavierstücke op. 30 (WV 50, 1919)</li>
<li>Fünf Pittoresken, Werk 31 (WV 51, 1919)</li>
<li>Ironien, Werk 34 (WV 55, 1920)</li>
<li>Musik für Klavier in vier Teilen, Werk 35 (WV 56, 1920)</li>
<li>Inventionen (WV 57, 1921)</li>
<li>Rag-music (WV 62, 1922)</li>
<li>1. Sonate (in einem Satz) (WV 69, 1924)</li>
<li>2. Suite (WV 71, 1924)</li>
<li>3. Suite (WV 81, 1926)</li>
<li>2. Sonate (WV 82, 1926)</li>
<li>3. Sonate (WV 88, 1927)</li>
<li>Esqisses de Jazz (WV 90, 1927)</li>
<li>Hot Music, zehn synkopierte Etüden (WV 92, 1928)</li>
<li>Suite dansante en jazz (WV 98, 1931)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_der_vom_NS-Regime_oder_seinen_Verb%C3%BCndeten_verfolgten_Komponisten" title="Liste der vom NS-Regime oder seinen Verbündeten verfolgten Komponisten">Liste der vom NS-Regime oder seinen Verbündeten verfolgten Komponisten</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Josef Bek: <i>Erwin Schulhoff. Leben und Werk</i> (= <i>Verdrängte Musik.</i> Band 8). von Bockel, Hamburg 1994, ISBN 3-928770-27-6.</li>
<li>Marion Brück: <cite style="font-style:italic">Schulhoff, Erwin</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>23</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 2007, ISBN 978-3-428-11204-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>683–684</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd11910783X.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Erwin+Schulhoff&amp;rft.atitle=Schulhoff%2C+Erwin&amp;rft.au=Marion+Br%C3%BCck&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=2007&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783428112043&amp;rft.pages=683-684&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=23" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Simon Chlosta, <a href="Peter_Petersen_(Musikwissenschaftler)" title="Peter Petersen (Musikwissenschaftler)">Peter Petersen</a>:&nbsp;<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lexm.uni-hamburg.de/object/lexm_lexmperson_2659">Erwin Schulhoff</a> im <i><a href="Lexikon_verfolgter_Musiker_und_Musikerinnen_der_NS-Zeit" title="Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit">Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit</a></i> (LexM), Stand: 5.&nbsp;Mai 2017</li>
<li>Gottfried Eberle: <i>Der Vielsprachige: Erwin Schulhoff und seine Klaviermusik.</i> Pfau, Saarbrücken 2010, ISBN 978-3-89727-445-7.</li>
<li>Jitka Ludvová:&nbsp;<i><span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biographien.ac.at/oebl_11/322.pdf">Schulhoff Erwin (Ervín Gustavovič).</a></span></i> In: <i><a href="%C3%96sterreichisches_Biographisches_Lexikon_1815%E2%80%931950" title="Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950">Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950</a></i> (ÖBL). Band&nbsp;11, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1999, ISBN 3-7001-2803-7, S.&nbsp;322&nbsp;f. (Direktlinks auf <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biographien.ac.at/oebl_11/322.pdf">S.&nbsp;322</a></span>, <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biographien.ac.at/oebl_11/323.pdf">S.&nbsp;323</a></span>).</li>
<li>Matthias Herrmann (Hrsg.): <i>Überdada, Componist und Expressionist. Erwin Schulhoff in Dresden. Mit Briefen, Dokumenten und seinem Tagebuch</i> (= <i>Dresdner Schriften zur Musik.</i> Band 15). Tectum, Baden-Baden 2023, ISBN 978-3-8288-4616-6.</li>
<li>Miriam Weiss: <i> „To make a lady out of jazz“. Die Jazzrezeption im Werk Erwin Schulhoffs.</i> von Bockel Verlag, Neumünster 2011, ISBN 978-3-932696-81-7.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Erwin_Schulhoff?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Erwin Schulhoff</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=11910783X">Werke von und über Erwin Schulhoff</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/11910783X">Werke von und über&nbsp;Erwin Schulhoff</a>&nbsp;in der <a href="Deutsche_Digitale_Bibliothek" title="Deutsche Digitale Bibliothek">Deutschen Digitalen Bibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://aleph.nkp.cz/F/?ccl_term=wau=jn19990209756+or+wkw=jn19990209756&amp;func=find-c&amp;local_base=nkc">Literatur und andere Medien von und über Erwin Schulhoff</a> im Katalog der <a href="Nationalbibliothek_der_Tschechischen_Republik" title="Nationalbibliothek der Tschechischen Republik">Nationalbibliothek der Tschechischen Republik</a><span class="editoronly" style="display:none;"></span></li>
<li><a href="https://imslp.org/wiki/Category:Schulhoff,_Erwin" class="extiw external" title="scores:Category:Schulhoff, Erwin">Noten und Audiodateien von Schulhoff</a> im <a href="International_Music_Score_Library_Project" title="International Music Score Library Project">International Music Score Library Project</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.saarland-biografien.de/frontend/php/ergebnis_detail.php?id=4884"><i>Schulhoff Erwin (Gustavovič Ervín)</i></a> in der Datenbank <i><a href="Saarland_Biografien" title="Saarland Biografien">Saarland Biografien</a></i></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://de.schott-music.com/shop/autoren/erwin-schulhoff">Kurze Biographie und Werke von Erwin Schulhoff</a> bei <a href="Schott_Music" title="Schott Music">Schott Music</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.musica-reanimata.de/de/komponisten.bio/0090.komponisten.bio.php?id=erwin.schulhoff">Kurzbiographie und ausführliches Werkverzeichnis Erwin Schulhoff</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.klassika.info/Komponisten/Schulhoff/">Werkverzeichnis von Erwin Schulhoff</a> bei <i>klassika.info</i></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://troubadisc.de/templates/tyBA_standard_level2.php?topic=Komponisten_Schulhoff">Deutsches Musik-Label mit CD-Veröffentlichungen und Biographie zu Erwin Schulhoff</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archiv.adk.de/bigobjekt/11892">Erwin-Schulhoff-Sammlung</a> im Archiv der <a href="Akademie_der_K%C3%BCnste_(Berlin)" title="Akademie der Künste (Berlin)">Akademie der Künste, Berlin</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
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</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Anton_Haefeli" title="Anton Haefeli">Anton Haefeli</a>: <i>Die Internationale Gesellschaft für Neue Musik – Ihre Geschichte von 1922 bis zur Gegenwart.</i> Zürich 1982, S.&nbsp;480&nbsp;ff.</span>
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<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Marion Brück: <cite style="font-style:italic">Schulhoff, Erwin</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>23</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 2007, ISBN 978-3-428-11204-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>683–684</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd11910783X.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Erwin+Schulhoff&amp;rft.atitle=Schulhoff%2C+Erwin&amp;rft.au=Marion+Br%C3%BCck&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=2007&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783428112043&amp;rft.pages=683-684&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=23" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bildindex.de/media/obj20471664/mi09180h13&amp;medium=mi09180h13?part=0"><i>Der Komponist Erwin Schulhoff-Prag | Conrad Felixmüller | Bildindex der Kunst &amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp; Architektur - Startseite Bildindex.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 28.&nbsp;August 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AErwin+Schulhoff&amp;rft.title=Der+Komponist+Erwin+Schulhoff-Prag+%7C+Conrad+Felixm%C3%BCller+%7C+Bildindex+der+Kunst+%26+Architektur+-+Bildindex+der+Kunst+%26+Architektur+-+Startseite+Bildindex&amp;rft.description=Der+Komponist+Erwin+Schulhoff-Prag+%7C+Conrad+Felixm%C3%BCller+%7C+Bildindex+der+Kunst+%26+Architektur+-+Bildindex+der+Kunst+%26+Architektur+-+Startseite+Bildindex&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.bildindex.de%2Fmedia%2Fobj20471664%2Fmi09180h13%26medium%3Dmi09180h13%3Fpart%3D0">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-musica_reanimata_biographie-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-musica_reanimata_biographie_6-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.musica-reanimata.de/de/komponisten.bio/0090.komponisten.bio.php?id=erwin.schulhoff"><i>Erwin Schulhoff – Werke</i>.</a> In: <i>musica reanimata</i></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/11910783X">11910783X</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n81132048">n81132048</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/39563213/">39563213</a></span> | </div>
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